Dummytraining

Beim Dummytraining werden Hunde im Gelände zum waidgerechten Apportieren ausgebildet, wobei statt der angeschossenen oder toten Jagdbeute eine Attrape (Dummy) verwendet wird.
Ursprünglich wurden bestimmte Hunderassen, die Retriever, für die Jagt auf Wasservögel zum Apportieren nach dem Schuss gezüchtet. Um bei der Hundeausbildung auf totes oder gar lebendes Wild verzichten zu können, wird mit Dummys gearbeitet. Diese bestehen meist aus Segeltuch- bzw. Canvasstoff-Säckchen, die mit Kunststoffgranulat oder Sägemehl gefüllt sind.
In der Zwischenzeit hat sich diese spezielle Art der Ausbildung zu einer eigenständigen Disziplin entwickelt, die zwar immer noch den Grundgedanken der Jagdausbildung verfolgt, aber von vielen aus rein sportlichen Gesichtspunkten betrieben wird. Durch wechselndes Gelände und unterschiedlichste Apportieraufgaben ist dies eine sehr anspruchsvolle, interessante und abwechslungsreiche Arbeit für den Hund, die ihn körperlich und geistig fordert. Das gute Zusammenspiel zwischen Hundeführer und Hund sind die Basis jeder erfolgreichen Dummyarbeit.
Die gesamte Dummyarbeit baut auf den drei Grundpfeilern Markieren, Suchen und Einweisen auf.
(Quelle: Wikipedia)

 

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Auf unseren Spaziergängen “verlieren” Herrchen und Frauchen regelmäßig Dummys. Man oh man, können die nicht aufpassen? Und immer muss ich suchen und apportieren. Aber ich glaube fast, die machen das absichtlich, damit ich was zu tun habe, mir nicht langweilig wird und ich nicht auf dumme Gedanken wie Hasen jagen komme. Und es macht richtig Spaß. Obendrein gibts auch noch Leckerchen dazu.
Bald soll ich die Dummy Arbeit richtig lernen. Mit Trainer und so. Ich bin schon sehr gespannt…….